Poesie der Liebe


Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde aber war wüst und leer, Finsternis lag über der Urflut und der GEIST Gottes schwebte über den Wassern.

(Genesis 1,1-2)

Dann sprach Gott es werde Licht! Und es wurde Licht. Dann sprach Gott es werde ... und es wurde. Dann sprach Gott es werde ... und es wurde usw. Worte haben Schöpfungsmacht! Der Ursprung eines Wortes ist der Gedanke, der Ursprung eines Gedankens ist ein Traum, eine Vision, Die Welt und alles in ihr - auch Du persönlich - ist der Traum Gottes!

(Genesis 1,3-25 / Die Schöpfungsgeschichte)

Nun sprach Gott: Lasst uns den Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich. Er hat uns ganz viel Verantwortung übertragen über seine ganze Schöpfung. So viel Verantwortung bekommt kein wertloser Sklave von seinem tyrannischen Herrn, sondern nur ein geliebtes Kind vom Vater.

(Genesis 1,26 - Achtet auf die Tiere und die ganze Schöpfung)

Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes (Geist/Verstand/Seele) schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert die Erde und macht sie euch untertan! Herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen! Dann sprach Gott: Seht, Ich übergebe euch alle Pflanzen, die Samen bringen auf der ganzen Erde, und alle mit Früchten, die Samen bringen, das sei eure Nahrung.

(Genesis 1,27-29)

Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen Schöpfungswerk.

(Genesis 2,3)

Dann bildete Gott den Menschen aus Staub von dem Erdboden und blies in seine Nase einen Lebenshauch. So wurde der Mensch ein lebendiges Wesen.

(Genesis 2,7)

Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden, im Osten, und setzte den Mensche hinein, den er gebildet hatte. Und Gott der Herr ließ aus der Erde allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und gut davon zu essen, den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.

(Genesis 2,8-9)

Gott, der Herr, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und bewahre. Und Gott der Herr gab dem Menschen dieses Gebot: Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen. Von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen aber darfst du nicht essen. Denn am Tag, da du davon isst, musst du sicher sterben.

(Genesis 2,15-17)

Dann sprach Gott, der Herr: es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.

(Genesis 2,18)